Gebrauchte Holzflöte Moritz Max Mönnig Leipzig Trillerklappenflöte System Carl Schreiber Markneukirchen

Preis: VERKAUFT, vier große Trillerklappen: zwei hinten oberhalb der Daumeklappe, zwei vorne oberhalb des Cis. Dieses System erfand Carl Schreiber  in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Flötisten Johannes Lorenz (DRGM 718918 von 1919). Welche Triller sich ausführen lassen lesen Sie in der Abbildung ganz unten - nach Aussage der Firma Mehnert hat Carl Schreiber auch Trillerklappenflöten im Auftrag für andere Hersteller gebaut, es ist wahrscheinlich, dass M. M. Mönnig nur seinen Stempel auf dieses Instrument geprägt hat und die Flöte von Carl Schreiber gebaut wurde.

Filigran geschmiedete Neusilber Mechanik, versilbert, Grenadillholz, E-Mechanik, Offset, Dis-Resonanzklappe, geschlossen Gis - der Drücker neben dem Gis wirkt auf die Cis-Klappe am Fuß. Sehr schön erhalten im Originaletui Seriennummer: 2963 - Baujahr ca 1940. Zweiteilige Bauweise - der Fuß ist nicht abnehmbar. Ausgedünntes Kopfstück.

Sie erhalten zusammen mit der Flöte die Kopie einer Grifftabelle, die Carl Schreiber für die speziellen Trillerklappen entwickelt hat.

Im Satz zusammen mit einem Piccolo von Wunderlich Siebenbrunn

Spielt ganz zusammengesteckt auf 443 Hz.

Moritz Max Mönnig (1875-1949) erlernte den Flötenbau bei seinem Vater und arbeitete dann eine Zeitlang in der Werkstatt seines älteren Bruders Otto Mönnig bevor er sich 1904 selbständig machte.  Er entwickelte sich zu einem Spezialist für Querflöte - seine Holzböhmflöten sind sehr geschätzt. Er hat im Laufe seines Lebens 23 Patente für seine Entwicklungen an Holzblasinstrumenten angemeldet

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Moritz Max Mönnig Leipzig Trillerklappenflöte

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Auszug aus einem Verkaufsprospekt von Carl Schreiber 1931

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